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06.01.2012, 10:53 Uhr |
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CDU-Abgeordneter Bernd Hitzler: GRÜN/Rot schafft das erfolgreiche Förderprogramm „Singen – Bewegen – Sprechen“ zum Sommer ab, 13 Standorte im Landkreis betroffen
Eltern, Erzieherinnen, Musikschulen, Gemeinden und natürlich die betroffenen Kinder sind die klaren Verlierer dieser ‚Hau-Ruck-Entscheidung‘
„Mit dem bundesweit einmaligen Förderprogramm ,Singen-Bewegen-Sprechen‘ hatte die CDU-geführte Landesregierung in Baden-Württemberg für Kinder vom Kindergarten bis zur vierten Klasse im Oktober 2010 ein neuartiges, durchgängiges ganzheitlich-musikalisches Bildungsangebot gestartet. In seiner zweiten Ausbaustufe konnten im laufenden Jahr bereits rund 56 000 Kinder erreicht werden. Obwohl der grün-rote Koalitionsvertrag das Förderprogramm mit keiner Silbe erwähnte, lobte die Landesregierung in der Stellungnahme auf einen parlamentarischen Antrag der CDU-Fraktion das Förderprogramm ,Singen – Bewegen – Sprechen‘. Noch im Juni hat dabei die Kultusministerin festgestellt, dass das Förderprogramm durch seine außerordentlich guten Ergebnisse überzeuge“, sagte der CDU-Abgeordnete Bernd Hitzler, was auch an 13 Standorten in Gerstetten, Giengen, Heidenheim, Königsbronn und Steinheim bestätigt wird.
Die Verlierer dieser voreiligen und unüberlegten ‚Hau-Ruck-Entscheidung‘ des Kultusministeriums sind ganz klar die Eltern, die Erzieherinnen, die Musikschulen, die Gemeinden – und vor allem natürlich die Kinder, die in hohem Maße von diesem innovativen wie leistungsstarken Bildungsangebot profitieren“, kritisiert Bernd Hitzler. „Besonders ärgerlich sei auch, dass bei einem Treffen von Bernd Hitzler mit den Musikschulen in der Region, der ebenso anwesende finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Klaus Maier (Heubach) zugesagt hatte, dass dieses Programm weiterhin gefördert werde. |
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